Im neuen Dinopark im Naturpark Altmühltal gibt es über 230 Millionen Jahre Erdgeschichte zum Anfassen. Mitten im Wald stößt man auf über 70 Exponate in Lebensgröße.
Spannende Jagdszenen und Brutgelege sind aber nicht das Einzige, was auf dem barrierefreien Rundweg bestaunt werden kann. Hier lernt man auch, wie Fossilien überhaupt entstanden sind. Im Pavillon "Ammonit" sorgen Originalfossilien für Staunen und große Augen. Hier wird auch das älteste Exemplar eines jemals gefundenen Archaeopteryx ausgestellt.
Oder gehen Sie selbst auf Fossilien-Suche mit Hammer und Meißel. Zwei Spielplätze sorgen zusätzlich für viel Spaß.
Im Herzen Bayerns liegt der Kratzmühlsee und lädt zum Baden, Schwimmen, Rudern und Sonnenbaden an mehr als zwei Kilometern Uferlinie ein.
Eine speziell ausgewiesene Badezone für Nichtschwimmer lässt die Herzen kleiner Wasserratten höher schlagen. Ein Kinderspielplatz, Bolzplätze, Tischtennisplatten und ein Abenteuer-Minigolfplatz runden das Angebot für Kinder ab. Stärken können Sie sich bei bayerischer Küche im Wirtshaus zur Kratzmühle und im Seerestaurant Kratzmühlsee.
Für Angler sind ebenfalls spezielle Uferzonen ausgewiesen. Hunde sind auf dem gesamten Gelände nicht erlaubt.
Unter dem Dach der ehemaligen Klosterkirche Notre Dame wurde die Ausstellung im Informationszentrum Naturpark Altmühltal eingerichtet. Hier ist ein Rundgang für alle Sinne entstanden und gibt einen tiefen Blick in die Unterwelt und in den Musikgenuss unter der barocken Kuppelhalle.
Die Ausstellung erstreckt sich über zwei Stockwerke und entdeckt, was man alles in der Natur des Altmühltals erleben kann. Stationen zum Hören, Fühlen und Entdecken gestalten die Ausstellung abwechslungsreich.
Die kleinen Dinosaurier Fossi und Juvi begleiten Kinder durch die gesamte Ausstellung und erzählen kindgerecht von der Vielfalt im Naturpark Altmühltal.
Spiel, Spannung und Spaß. Auf drei Rundwegen können spielerisch wichtige Informationen zum Wald erlernt werden.
Die Pfade müssen mit Geschicklichkeit und allen Sinnen erkundet werden. Sie verlangen Köpfchen und Mut aber vermitteln zugleich viel Wissen über die heimische Tier- und Pflanzenwelt im Altmühltal. Der Schulparcours wurde abwechslungsreich gestaltet und eignet sich für Waldrallyes. Hier werden ebenfalls Lehrplaninhalte zum Thema Wald vertieft.
Die eindrucksvolle Burg Kipfenberg entstand vermutlich im späten 12. Jahrhundert und war im 13. Jahrhundert im Besitz der Kropf. Der Bergfried (romantisch), die Kapelle (spätgotisch), der Hexenturm (12. / 13. Jahrhundert), der Zwingerturm (gotisch), Teile des Berings (romantisch) und die Vorburg (das heutige Römer- und Bajuwaren Museum) stellen die ursprüngliche Burg dar. Die übrigen Teile wurden im 20. Jahrhundert erneuert. Seit 1944 befindet sich die Burg Kipfenberg in Privatbesitz. Die Burg wurde nach Plänen von Bodo Ebhard 1914 - 1925 wieder hergestellt.
Im Römer- und Bajuwarenmuseum in der Burg Kipfenburg wird Geschichte großgeschrieben. Spannende Informationstafeln und anschauliches Erleben werden geschickt miteinander verknüpft und gestalten das Museum abwechslungsreich. Da sich die Auswahl an Exponaten auf die engste Umgebung beschränkt, besteht die Möglichkeit alle erläuterten Geschichtsdenkmäler in unmittelbarer Umgebung zu erwandern und zu erleben.
Das Schloss Arnsberg steht auf einem 120 Meter hohen Steilfelsen im Herzen des Altmühltals. Die Burg bietet einen herrlichen Panoramablick auf einen der schönsten Bögen des Altmühltals.
Die Burg wurde um 1100 erbaut und schon bald siedelten sich in deren Schutz erste Bürger an. Nach zahlreichen Umbauten entwickelte sich das Schloss zur Residenz des Kölner Kurfürsten. Die Ruine erinnert noch heute an ihren letzten prunkvollen Ausbau unter Kurfürst Clemens-August von Wittelsbach. Die Pläne entstanden unter den Barockbaumeister Johann Conrad Schlaun. Während des Siebenjährigen Krieges (1762) wurde dieser jedoch wieder zerstört.
Beeindruckend wie im Märchen steht die Burg auf einem nahezu senkrecht emporragenden Jurafelsen. Hoch über dem Flusstal sind die Blicke von der Burg aus auf die umgebende Landschaft begeisternd und heimatverbunden. Die Burg stammt aus der Blütezeit des Burgenbaus, dem 12. Jahrhundert.
In der Dauerausstellung "Burg Prunn und das Nibelungenlied" werden Fragen des "Wieso" und "Warum" auf den Grund gegangen. Auf dem Rundgang durch die Burg erwartet Sie eine bunte Reihenfolge von Themenräumen, in welchen alle Themen rund um die Burg verständlich dargestellt werden. Die Ausstellung lädt unter anderem an mehreren Stationen zum Mitmachen ein.
Die Gedenkhalle Kelheim wurde von König Ludwig I. als Gedenkstätte für die siegreichen Schlachten gegen Napoleon in den Befreiungskriegen 1813 in Auftrag gegeben. 1815 begann in Anlehnung an christliche und antike Zentralbauideen Friedlich Gärtner und 863 wurde das Bauwerk von Leo von Klenze nach geänderten Plänen vollendet.
Den steilen Anstieg zur Befreiungshalle erleichtert die Ludwigsbahn. Regelmäßig startet der Minizug in weiß-blauen Farben an der Schiffsanlegestelle Donau. Auf dem gemütlichen Wege nach oben genießt man die Aussicht auf die Stadt und erfährt viel Wissenswertes rund um das antike Bauwerk.
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